13. Oktober 2012

Review - Seeking Crystal - Joss Stirling

Quelle: Autoren-Homepage
[Deutscher Titel: Calling Crystal. Die Macht der Seelen 3]

• Reihe: 3 von bisher 3

Paperback: 258 Seiten
• Verlag: Oxford University Press
• Erschienen am: 4. Oktober 2012
• Sprache: Englisch
• ISBN-13: 9780192793515

Klappentext:

The hotly anticipated third book from Joss Stirling, featuring the characters from Finding Sky and Stealing Phoenix. Crystal Brook has always been the dud Savant in her family; paranormal powers just aren't her thing. Dropping out of school with a clutch of 'E' grades and no future, she lives in the shadow of her high-flying sister Diamond. On a trip to Denver, a chance encounter with the dashing Benedict brothers leaves Diamond head over heels in love and engaged to be married. Crystal, on the other hand, is unimpressed by their charms ...in fact no boy can annoy her as much as Xav Benedict! Back in Venice, their families assemble for Diamond's wedding and a powerful enemy seizes the opportunity to attack. Crystal and Xav must join forces to save their loved-ones, unlocking a secret that, until now, has lain deeply buried ...

Quelle: Amazon


Kritk:

Nachdem ich die beiden Vorgänger "Finding Sky" und "Stealing Phoenix" jeweils innerhalb eines Tages verschlungen hatte wurde natürlich auch "Seeking Crystal" sofort vorbestellt. Schon seit Monaten habe ich mich auf den Release des Romans gefreut, nur um am Ende leider enttäuscht zu werden, auch wenn ich "Seeking Crystal" wieder innerhalb einer Nacht beendet hatte (auch wenn ich mich hier mehr zum weiterlesen zwingen musste als das ich von der Spannung bei der Stange gehalten wurde).

"Finding Sky", Zed's und Sky's Geschichte, konnte ich im Juli letzten Jahres komplett begeistern, auch wenn die Geschichte vielleicht nicht durch und durch originell war, mag ich doch diese Art von paranormalen Jugendbüchern sehr gerne. Was interessiert mich schon Originalität, wenn mich die Geschichte einfach von Anfang an in ihren Bann zieht? Genau, ganz und gar nicht! Die Fortsetzung "Stealing Phoenix" , in der es um Zed's älteren Bruder Yves geht konnte mich da schon weniger begeistern, dafür fand ich besonders das Ende etwas zu übertrieben, ebenso ging es mir doch etwas auf die Nerven, dass wirklich jeder Benedict plus Anhang auftauchen musste, was etwas von Phoenix und Yves abgelenkt hat. Die Geschichte insgesamt fand ich zwar außergewöhnlicher als die in "Finding Sky", jedoch waren sich die Liebesgeschichten ziemlich ähnlich, d.h. erst mag sie ihn nicht, dann finden sie aber doch zusammen.

"Seeking Crystal" war dagegen komplett anders als erwartet, auch wenn wieder ähnliche Plotelemente wie in den vorherigen Romanen auftauchen, war doch die Liebesgeschichte deutlich mehr im Hintergrund als gedacht. Das war für mich persönlich sehr enttäuschend, könnte allerdings Kritikern von "Finding Sky" und Lesern, die es weniger romantisch mögen, besser gefallen. Für mich als Fan von "Finding Sky" (in dem mich die Beziehung von Sky und Zed einfach total begeistern und mitreißen konnte) kam die Liebesgeschichte aber in "Seeking Crystal" deutlich, deutlich zu kurz und damit meine ich, dass die Liebesgeschichte höchstens im ersten Drittel des Romans eine Rolle spielt und sich dort auch das Verhältnis von Xav und Crystal zueinander wirklich weiterentwickelt. Danach spielt die Romantik zwischen den beiden nur noch eine untergeordnete Rolle, man erfährt von den beiden dann nur noch etwas, weil die Geschichte aus Crystals Sicht beschrieben ist und dadurch natürlich auch ihr Seelenverwandter Xav auftaucht. Das erste Drittel in dem die Beziehung der beiden noch eine größere Gewichtung hat hat mir dann auch mit Abstand am Besten gefallen und war auch der einzige Teil der Geschichte der mich wirklich fesseln konnte, auch wenn wieder die gleiche Thematik wie bei den beiden Vorgängern von Joss Stirling hervorgekramt wurde. Sie mag ihn von Anfang an nicht. Er ist an ihr interessiert. Wäre das ganze im Verlauf des Romans besser ausgearbeitet worden, hätte ich damit kein Problem gehabt, so wirkte die Liebesgeschichte zwischen den beiden aber viel zu gehetzt und damit unrealistisch. Es ist quasi die Liebesgeschichte der vorherigen Bände, nur komprimierter, leider.

Ab dem zweiten Drittel entwickelt sich der Roman weg von einem Liebesroman zu einem eher Action-betonten Roman mit paranormalen Einflüssen. Ich fand die Geschichte ab da auch ziemlich langatmig und zäh, ich musste mich wirklich durchkämpfen und nur die Hoffnung auf etwas Romantik hat mich angetrieben weiterzulesen (eine Hoffnung, die sich nicht erfüllt hat). Und was mich ab da einfach gestört hat, war die Fixiertheit der Geschichte auf die Benedicts als Familie, als Verbund. Wieso um Himmels Willen muss in jedem Roman die ganze Familie plus Anhang auftauchen!? (Das störte mich ja schon am Ende von "Stealing Phoenix", hier was das ganze quasi von Anfang an problematisch). Ganz ehrlich, das waren einfach zu viele Seelenverwandte auf einem Haufen, die Handlung wurde davon so erschlagen, dass besonders Xav total untergegangen ist (und Crystal nur deshalb nicht weil sie die Erzählerin der Geschichte ist und weil man sie brauchte). Die Eltern von Xav, Zed und Sky, Yves und Phoenix, Trace und Diamond und natürlich Xav und Crystal, und natürlich sorgt sich jeder Seelenverwandte in einem überaus großem Maße um sein Gegenstück (was hier tatsächlich auch eine große Rolle spielte).

Ja, Trace hat seine Seelenverwandte gefunden. Ganz am Anfang von "Seeking Crystal" (weshalb ich das hier nicht als Spoiler ansehe), trifft er auf Diamond der älteren Schwester von Crystal (die Namen fand ich ja mal total toll) und die beiden merken sofort: Sie gehören zusammen. Das war meiner Meinung nach prinzipiell ganz gut gemacht, da die Reihe eine Jugendbuch-Reihe ist und die beiden mit ihren fast 30 Jahren doch etwas zu alt wären, um als Protagonisten in einem Jugendbuch zu fungieren. Sie wären wahrscheinlich sogar schon über 30, wenn es weiter vom jüngstem bis zum ältesten Sohn gegangen wäre was die Romanreihenfolge angeht. Für mich ist es jetzt schon schwer vorstellbar den restlichen Brüdern einen eigenen Roman zu geben (falls diese denn überhaupt geplant sind bzw. vom Verlag in Auftrag gegeben werden), da ich Xav und Crystal mit ihrem 19 Jahren schon an der Grenze bei einem "derartigen" Jugendroman fand und dass dann mit über 20-jährigen noch gut rüberzubringen stelle ich mir fast unmöglich vor.
Mir "derartig" meine ich übrigens die Keuschheit der Geschichte. Sie ist wirklich purer als pur, reiner als rein, da war selbst die Twilight-Trilogie in Teilen noch heißer/sexier als das was zwischen Xav und Crystal passiert (Küsse gibt es aber natürlich). Ganz ehrlich, selbst Yves und Phoenix, die jünger waren, hatten eine bessere, heißere Chemie als Xav und Crystal! Das ganze wird zwar mit der überaus, überaus praktischen Tatsache begründet, dass beide Familien praktizierende und gläubige Christen sind (katholisch natürlich, sonst wäre das ganze sinnlos), was gleich zu Beginn des Romans erwähnt wird, damit auch keiner auf die waghalsige Idee kommt, zwischen Xav und Crystal könnte im Verlauf der Geschichte etwas (mehr als Küsse) laufen. So ist übrigens auch das für mich unrealistische Ende von "Stealing Phoenix" zu erklären, wobei ich mich da frage, wieso die Religion der Familie noch nicht früher thematisiert wurde. Ich finde den Gedanken zwar immer noch unglaubwürdig, z.B. dass Diamond, Trace oder Xav von keine sexuelle Erfahrung gesammelt haben (was nicht explizit erwähnt wurde, was für mich aber die logische Konsequenz aus der Religion und der Hochzeits-Thematik war) und was Zed und Sky angeht. Really!? Die beiden sind doch schon einige Zeit und da soll noch nichts gelaufen sein? Noch nicht einmal in selbem Zimmer schlafen ist drin? Ehrlich Zed, ich bin enttäuscht!

Wer jetzt glaubt, dass der Roman, weil die Liebesgeschichte zwischen Xav und Crystal keine große Rolle spielt weniger kitschig und klischeehaft wäre als die Vorgänger irrt sich. "Seeking Crystal" ist der erste Roman der Reihe, den ich wirklich an manchen Stellen so kitschig und klischeehaft fand, dass ich mich am liebsten fremdgeschämt hätte. Unerwähnt darf in diesem Zusammenhang auf keinen Fall das erste Treffen zwischen Trace und Diamond bleiben (wie schon erwähnt kommt ganz am Anfang vor und ist damit für mich kein großer Spoiler). Die Szene hätte echt aus einem schlechten Film stammen können oder einer Parodie:
Sie sehen sich. Fallen sich in die Arme. Küssen sich. Vergessen alles um sich herum. Auch die verletzte Crystal, die die ganze Szene genau wie ich eingeordnet hat, was ich dann fast schon wieder gut fand. Die beiden Seelenverwandte lösen sich voneinander und fragen erst einmal den anderen nach seinem Namen, denn vor lauter Knutschen hat man das natürlich ganz vergessen. Danach folgen selbstverständlich gleich die nächsten Küsse. Und dann folgt auch bei Diamond der Schnitt zurück zur Realität und sie bemerkt, dass sie vor lauter Action und Küssen die verletzte Crystal ganz vergessen hat, die immer noch blutend auf der Straße liegt.
Solche Szenen, in denen ich mich am liebsten fremdgeschämt hätte, ich sag nur Kleid + Riss, gab es im weiteren Verlauf leider häufiger. Was den Romantikfaktor angeht: Bei der schieren Menge an Seelenverwandten auf einem Haufen ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass einfach Liebe in der Luft liegt. Ahhhh, Hilfe, das war einfach zu viel! Die ganzen Charaktere haben die Geschichte total überladen.

Das führte dann leider dazu, dass Xav als Protagonist sozusagen total vernachlässigt wurde. Ich mochte ihn am Anfang total gerne (bzw. auch noch am Ende, nur da hat er nicht mehr so eine große Rolle gespielt) und fand sein Talent Menschen zu Heilen total interessant, wieso um alles in der Welt hat Joss Stirling das ganze nicht weiter ausgearbeitet. Ach, ich vergaß, Crystals Entwicklung und die ganze Action haben dafür keinen Platz mehr gelassen (wobei Crystals Charakterentwicklung auch nicht so großartig bedeutsam war, es geht eher um Action und um Crystals Bedeutung als Savant), was ich unglaublich schade fand, ich hätte gerne mehr über ihn erfahren.

Zu den Nebenfiguren kann ich nur sagen, dass ich Diamond total nervig und unsympathisch fand. Wie kann sie von allen als so toll, so sympathisch und so perfekt beschrieben werden? Sie ist einfach nur eine oberflächliche Tussi, die Trace gar nicht als Seelenverwandten verdient hat. Aber liegt wohl in der Familie, abgesehen von Crystal, fand ich auch die ganzen Familienmitglieder mehr oder weniger ätzend. Wer so eine Familie hat braucht keine Feinde. Crystal war zwar sympathisch, mit ihren 19 Jahren aber auf eine Seite kindisch als auch erwachsen. Ich konnte sie dadurch schwer einschätzen. Es gab Szenen da wirkte sie wirklich schon wie eine erwachsene und selbstbewusste Frau und in manchen merkte man was ihr Alter angeht keinen Unterschied zu Sky.
Die Benedicts waren abgesehen von den "gebundenen" Familienmitgliedern, die einen kleinen Hang zu Romantik hatten, wie in den vorherigen Bände ganz sympathisch, auch wenn sie leider ziemlich untergegangen sind. Aber wieso sollten sie es besser haben als Xav, der quasi als Protagonist auch ziemlich nebensächlich behandelt wurde.

Was Realismus angeht nimmt es Joss Stirling in "Seeking Crystal" übrigens auch nicht so genau. Diese ganze Sache mit dem Superstar etc. war für mich so an den Haaren herbeigezogen, dass ich nur mit dem Kopf schütteln konnte. Die Szenen waren zwar teilweise wirklich ganz amüsant zu lesen, waren aber so überhaupt nicht glaubwürdig.



"Hey wir brauchen einen Helikopter. Wird da nicht so ein Film gedreht, die sind doch just in diesen Tagen dabei die Stunts in den Bergen zu drehen. Ach, da kenne ich jemanden flüchtig, erzählen wir dem kurz von uns, wenn wir ihm schnell unsere Fähigkeiten zeigen, wird der uns gleich glauben und uns zur Hilfe eilen. Ach, wie praktisch, der hat sogar einen eigenen Helikopter, Mensch, was für ein Zufall!"

Nichtsdestotrotz glaube ich, dass Fans der vorherigen Bände "Seeking Crystal" dennoch lesen sollten. Denn die Welt rund um die Savants wurde für mich sinnvoll und gut erweitert, sodass die Geschichte in diesem Aspekt nicht auf der Stelle tritt. Auch die Thematik um die Existenz eines Seelenverwandten wurde für mich tiefgründiger als in den vorherigen Bänden dargestellt. Was bedeutet es zu wissen, dass es einen Seelenverwandten gibt oder gab, er könnte auch schon verstorben sein. Was bedeutet die lebenslange Suche? Die Beziehung zu anderen Menschen, von denen man weiß, dass er nicht der Seelenverwandte ist (wobei das bei "Finding Sky" auch schon angeschnitten wurde). Welche Beziehung ist wichtiger? Wie geht man damit um, wenn der eigene Seelenverwandte stirbt, wie lebt man dann weiter? All diese Dinge wurden thematisiert, vielleicht nicht so gründlich wie ich es mir gewünscht hätte, aber ich war froh, dass das ganze überhaupt angesprochen wurde, also auch das negativen Konsequenzen was diese "Soulmate"-Sache angeht. Dadurch besteht die Savant-Welt halt nicht nur aus Superkräften und dem Glück den eigenen Seelenverwandten zu finden, sondern aus mehr.

Das Cover gefällt mir im übrigen überhaupt nicht. Das Herz aus Ranken erinnert mich zu sehr an das Cover von "Finding Sky", sieht aber für sich alleine ganz nett aus. Zusammen mit dem schwarzen Hintergrund ist mir das Cover aber viel zu düster gehalten, ich weiß nicht, aber für mich sieht es total altbacken aus. Das "normale" Taschenbuch, welches dann wahrscheinlich aus einem schwarzen Herz und rotem Hintergrund besteht würde mir sicherlich besser gefallen. Außerdem fand ich es schade, dass das Format zwar dem von der ersten "Stealing Phoenix" (und wahrscheinlich auch der von "Finding Sky") Ausgabe entspricht, allerdings der Einband anders. Beim Vorgänger war er fester und matt gehalten, während er hier glänzend war, was dem Roman irgendwie einen billigen Eindruck verliehen hat, der Einband ist meiner Meinung nach der von der zweiten "Finding Sky"-Auflage, die ich hier stehen habe, die durch das weiß aber hochwertiger und moderner wirkte.
Der Titel hat wie schon bei den Vorgängern einen Zusammenhang zum Inhalt, weshalb ich hoffe, dass der Titel nicht wie bei "Stealing Phoenix" in der deutschen Ausgabe verändert wird. (Dort wurde der Titel des zwieten Bandes zu "Saving Phoenix" verändert, was insoweit auch ein Problem werden könnte, dass ich mir vorstellen könnte, dass vielleicht sogar der nächste Band "Saving xxx" im Original heißen könnte. Ich sag nur Gefängnis, Afghanistan.)

Fazit:

Im Prinzip war "Seeking Crystal" eine ziemliche Enttäuschung, weshalb die Geschichte eigentlich nicht mehr als 3 Sterne verdient hätte, da ich aber "Finding Sky", die Idee um die Savants und allgemein die Benedicts so sehr mag bringe ich es nicht über's Herz der Geschichte weniger als 6 Bücherwürmer zu geben. Allerdings liegt das weniger an "Seeking Crystal" als an den Vorgängern, für sich allein hat mich "Seeking Crystal" überhaupt nicht überzeugt.
Fans der Reihe sei aber dennoch gesagt, dass sich die Lektüre der Geschichte lohnt, einfach weil die gesamte Welt um die Savants für mich schön und sinnvoll erweitert wurde. Nur wegen der Liebesgeschichte allein sollte jedoch niemand ernsthaft in Erwägung ziehen "Seeking Crystal" zu lesen, da diese stark an die der Vorgänger erinnert und für mich leider auch zu sehr in den Hintergrund gerückt wurde.

Bewertung: 6 von 10 Bücherwürmer


Reihe:

1) Finding Sky (Finding Sky. Die Macht der Seelen)
2) Stealing Phoenix (Saving Phoenix. Die Macht der Seelen 2)
3) Seeking Crystal (Calling Crystal. Die Macht der Seelen 3)

Kommentare:

  1. Oh je, aber du erinnerst mich gerade daran, dass Band 1 noch ungelesen hier rumsteht und ich den vielleicht mal lesen sollte, um zu sehen, was dich so an dieser Reihe begeistert, auch wenn der letzte Band dich so enttäuscht hat.

    Merkwürdigerweise haben das ja Abschlussbände meistens so. Ging mir ja z.B. bei der Spindle Cove-Reihe von Tessa Dare ähnlich. Band 1 war einfach herrlich, Band 2 war nett und unterhaltsam und auch noch humorvoll, aber von Band 3, auf den man so richtig heiß gemacht wurde, wurde man enttäuscht. Da hatte ich so viele Erwartungen dran, die einfach nicht erfüllt wurden. Sehr schade, wie ich immer wieder bei solchen Erfahrungen finde. ^^'

    Im Übrigen hab ich mir jetzt erst einmal nur das Fazit durchgelesen, weil ich mich ja nicht selbst spoilern will. Bin schon gespannt. ;)

    Ich wünsche dir noch einen schönen Abend. Viele liebe Grüße,
    Mandy

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    1. Ich bin schon sehr gespannt, ob dir "Finding Sky" gefällt. Bin aber etwas skeptisch, ob die Geschichte etwas für dich ist, die Meinungen gehen ja sehr auseinander. ^^

      Wobei "Seeking Crystal" vielleicht nicht einmal der Abschlussband ist, was ich am problematischsten finde. Jugendbücher mit über 20jährigen Protagonisten!? Da bin ich unsicher, ob das klappen kann...

      Hast du schon andere Romane von Tessa Dare gelesen? Ich habe ja bisher erst die jeweils ersten Bände ihrer beiden anderen Reihen gelesen und war nicht sooo überzeugt von den Geschichten. "Goddess of the Hunt" war langweilig und bei "One Dance with a Duke" war die Heldin eine dumme *piep*. :-/
      Wobei du schon recht hast, bei Historical-Reihen, bei denen die Bände ja unabhängig voneinader sind gefallen mir die Abschlussbände auch oft weniger gut. Obwohl wenn ich genauer drüber nachdenke hält sich das die Waage. Es ist nur so, dass Abschlussbände niemals so lalala sind, entweder der schlechteste Band der Reihe oder einer der besten... ^^

      Du solltest unbedingt einen Blick in den Roman wagen... so in absehbarer Zeit. *g* Hast du eigentlich die englische oder deutsche Ausgabe? Die englische als ebook wenn ich mich recht erinnere, oder?

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    2. Hab die englische Ausgabe im TB und sie lächelt mich jeden Morgen an. *lach*

      Die Spindle Cove Reihe ist wesentlich besser als die Goddess-Reihe, die ich ja ziemlich langatmig fand, besonders Band 2 war da nicht so meins. ;-)

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    3. Hoffentlich die schöne in weiß mit rotem Herzen! :D

      Bis Band 2 habe ich es gar nicht geschafft, weil ich Band 1 einfach viel zu langweilig fand (scheint ja nicht nur mir so gehen *g*) und ich von den restlichen Bänden auch nicht so gutes gehört habe. Aber ich muss sagen, die Cover von Tessa Dares Bücher gefallen mir echt gut, erinnern mich so an die MyLady-Bände von Cora. Aber ein gutes Cover ist halt leider nicht alles... ^^

      Mal schauen, ob ich nach der Stud Club-Reihe noch Lust auf eine weitere Reihe von Tessa Dare habe, oder ob ich danach einen großen Bogen um sie machen werde. XD

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  2. Finding sky fand ich echt super! Die Liebesgeschichte war schön und hat mich echt mitgerissen. Ich hab es gelesen und mich gefragt warum ich nich auch einen Zed treffen kann, ich konnte mich echt in sky reinversätzen. War echt enteuscht das es in den darauf folgende Reihen nich mehr so wirklich um die Beiden ging. Die anderen Bände haben mich garnicht gefässelt

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    1. Finding Sky war auch mein liebster Teil, die Geschichte war einfach toll. Stealing Phoenix konnte mich auch irgendwie überzeugen, aber den letzten Teil mochte ich leider gar nicht wirklich. Zed war wirklich toll und mit Sky konnte ich auch super mitfühlen, weil sie irgendwie realitisch wirkte. ^^

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Liebe Grüße,
Lucina

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